Schweriner Haustüren

Die Visitenkarten der Stadt


Haustüren sind wie das Lächeln eines Hauses – sie erzählen Geschichten, noch bevor man den Flur betritt. Bei meinem letzten Streifzug durch Schwerin konnte ich gar nicht anders, als die Kamera zu zücken.

Die Herausforderung: Die Blechlawine 

Wer in einer so lebendigen Stadt wie Schwerin fotografiert, weiß: Der größte Endgegner ist nicht das Wetter, sondern die Parkplatznot. Es ist fast ein Gesetz, dass vor den schönsten Schnitzereien und antikesten Klinken garantiert ein Auto parkt. Trotz der Blechlawinen am Straßenrand habe ich aber ein paar echte Schätze isolieren können.

Mehr als nur Holz und Metall

Schwerin hat in seinen Gassen wahre Schätze zu bieten. Wenn man genauer hinsieht, entdeckt man so viel Charakter:

  • Da gibt es die stolzen Patrizier-Türen, die so wirken, als würden sie nur jemanden mit Zylinder und Gehstock hereinlassen.
  • Die verspielten Jugendstil-Schönheiten, deren schmiedeeiserne Gitter wie gefrorene Ranken aussehen.
  • Und natürlich die „ehrlichen“ Türen, an denen der Lack ein wenig abblättert und die genau dadurch diesen unwiderstehlichen Charme versprühen.

Diese Türen sind mehr als nur Eingänge – sie sind Zeugen der Zeit. Man fängt unweigerlich an zu grübeln, wer hier wohl schon alles den Schlüssel im Schloss gedreht hat.

Welche dieser Türen ist euer Favorit? Achtet ihr bei Städtetrips auch so sehr auf diese Details? Schreibt es mir gerne in die Kommentare!